Kochbuchrezension: Wild auf Schokolade

Zugegebenermaßen geht es bei fast der Hälfte der Kochbücher, die ich bei mir in Regal stehen habe, um Schokolade, Backen und Desserts im Allgemeinen. Patisserie ist wohl mit Abstand eines der Anspruchsvollsten Dinge, die man in der Küche machen kann und da ist ein gutes Kochbuch, aus dem man sich inspirieren lassen kann und sich auch ein paar Handschritte erklären lassen kann einfach perfekt. Genau das Richtige Kochbuch hierfür ist Wild auf Schokolade: Torten, Tartes, Desserts, Pralinen und Co. von der Starköching Eveline Wild.

Wild auf Schokolade

Aufbau des Buches

Über die 208 Seiten verteilen sich insgesamt 65 fantastische Rezepte. Aufgegliedert ist Wild auf Schokolade in die folgenden Abschnitte:

  • Schokolade Heiß – Kalt
  • Desserts
  • Torten
  • Kuchen und Tartes
  • Knusprige Kleinigkeiten
  • Deko-Ideen und Arbeitstechniken.

Als Einführung in die Welt der Schokolade wird anfangs noch detailliert auf die Kultur-Geschichte der Schokolade eingegangen. Zudem erhält der Leser einen Einblick in die Produktions- und Verarbeitungsprozesse. Eine Übersicht mit Erklärungen zu den verschiedenen Schokoladensorten darf natürlich auch nicht fehlen.

Um gute Ergebnisse erzielen zu können, braucht man natürlich auch die richtigen Werkzeuge. Eveline Wild zeigt deswegen vorher, was man alles im Haus haben sollte, um die Rezepte perfekt nachkochen zu können.

Wild auf Schokolade

Das Buch ist liebevoll gestaltet mit atemberaubenden Fotografien von Stefan Eder, die einem gleich das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Zu den einzelnen Rezepten gibt es nicht nur ein abschließendes Foto des Gerichts, es wird bei kniffligen Handschritten, auch mit vielen Fotos der Schritte genau erklärt, was zu machen ist. Das ist gerade bei einem so anspruchsvollen Thema wie der Patisserie extrem hilfreich.

Rezepte

Wie der Titel schon erahnen lässt, fällt es nicht schwer zu erraten, welche Rezepte wohl im Buch vorgestellt werden: Es geht natürlich rundum um Schokolade. Dabei wird auch gefühlt kein Themenbereich ausgelassen. Man findet Kleinigkeiten wie Pralinen und Cookies, die man recht schnell und einfach zubereiten kann. Es gibt aber auch Rezepte zu prachtvollen Torten und Tartes, wie zum Beispiel eine moderne Variante der Schwarzwälder Kirschtorte oder einer Mousse-au-Chocolat-Tarte.

Bei manchen Rezepten findet man einen QR-Code und einen Link, die beide zu Youtube führen. Dort werden einem die Schritte genauestens im Video erklärt.

Fazit

Das Buch ist definitiv für ambitionierte Köche, die bereits schon etwas Erfahrung mit dem Thema Schokolade und Patisserie haben. Denn mache Rezepte sind nicht so leicht umzusetzen, wie man es anfangs erwartet. Aber genau deswegen gibt es auch die zahlreichen Fotos zu den einzelnen Arbeitsschritten und die Videos, bei denen man sich ganz genau ansehen kann, wie die einzelnen Handgriffe funktionieren.

Wer also seine Kenntnisse im Umgang mit Schokolade noch weiter vertiefen will, oder wer ambitioniert ist, sich ganz neu an das Thema Schokolade heranzutrauen, der ist bei Wild auf Schokolade genau richtig. Denn mit den Rezepten, die darin enthalten sind macht man sich und seinen Gästen wirklich eine Freude. Sie sehen nämlich nicht nur fantastisch aus, sondern schmecken auch großartig. Klare Kaufempfehlung also.

Wild auf Schokolade

 

Wild auf Schokolade: Torten, Tartes, Desserts, Pralinen und Co
Eveline Wild (Fotografien von Stefan Eder)
208 Seiten, 65 Rezepte; Gebundene Ausgabe, EUR 24,90
Pichler Verlag, 2015
ISBN 978-3-85431-711-1


Gesponserter Beitrag
Das Buch wurde kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Rezession spiegelt die Meinung von Fine, Fresh & Food wider und wurde keineswegs beeinflusst.

Panettone mit Orangen-Creme

Alle Jahre wieder duftet es herrlich in den Wohnungen nach Weihnachtsgebäck und Tannenbaum. Alle Jahre wieder kommt auch immer die Frage auf, was man denn zu Heiligabend als Dessert reichen möchte. Plätzchen? Stollen?

Zumindest in Italien fällt einem diese Antwort nicht schwer. Es wird natürlich Panettone von Bauli gereicht. Der traditionell aus Mailand stammende Hefekuchen mit Orangeat und Zitronat wird traditionell am Heiligabend zu einem großen Abendessen mit der ganzen Familie gereicht. Nach allerlei herzhaften Vorspeisen, Hauptgerichten und Zwischengerichten gleicht es zwar einem Wunder, dass noch Platz für ein Dessert ist, aber ein Stück Bauli Panettone geht immer noch. Auch bei uns erfreut sich diese Spezialität zunehmender Beliebtheit. Die Zeiten in denen man einen Panettone nur zu Weihnachten von seinem Lieblings-Italiener im Restaurant bekommen hat sind längst vorbei. Inzwischen bekommt man Panettone auch beim Supermarkt um die Ecke.

Panettone mit Orangen-Creme

Es gibt so viele Varianten wie man Panettone von Bauli servieren kann. Entweder pur mit etwas Puderzucker, dünn aufgeschnitten mit einer leckeren Zabaione oder wie in dem folgenden Rezept: Mit einer Füllung aus Orangen-Mascarpone-Crème mit Mandeln und Pistazien.

Das Rezept, das ich euch vorstelle wird mit einem kleinen Panettone von Bauli (100g) zubereitet. Das entspricht in etwa ein bis zwei Portionen. Wenn es für euch zu viel ist dann teilt das Dessert mit einem eurer Lieben oder hebt es im Kühlschrank für den nächsten Tag auf. Nach dem Gänsebraten zu Mittag geht sicherlich noch ein Stück Panettone rein.

Natürlich könnt ihr auch einen großen Panettone nehmen und von diesem jeweils Stücke verteilen. Nehmt einfach beim Rezept ein Vielfaches der Zutaten.

Panettone mit Orangen-Creme

Das Rezept ist inspiriert von dem Dessert, dass mir und meiner Frau kürzlich im Restaurant Il Mulino in München serviert wurde. Wir waren dort von Bauli zu einem 4-Gänge-Menü eingeladen worden und uns wurde hervorragendes Essen serviert. Wir wurden vom Chef des Service persönlich bedient und konnten uns jeweils zwischen zwei Gerichten pro Gang entscheiden. Als Vorspeise hatten wir uns beide für einen Rucolasalat mit gebratener Riesengarnele entschieden. Die Garnele war noch halb in der Schale und war einfach nur vorzüglich zubereitet.

Als Zwischengang entschieden wir uns für frische Ravioli mit Kürbis-Birnen-Füllung auf Sahne-Sauce. Die Kombination aus Kürbis und Birne war erstaunlich gut und wird sicherlich nächsten Herbst in ein paar meiner Rezepte mit einfließen.
Zum Hauptgericht haben wir mal verschiedene Gerichte gewählt. Ich hatte ein medium gegartes Rindersteak mit Kräuter-Knoblauch-Kruste und meine Liebste eine Fischfilet mit ähnlicher Kruste. Dazu wurde uns jeweils ein Teller mit gebratenem mediterranem Gemüse gereicht. Wer Knoblauch mag, hat hier wirklich seine Freude. Zum Glück mag ich Knoblauch sehr gerne.

Als Dessert gab es schließlich einen großen Panettone von Bauli mit einer Mascarpone-Ricotta-Füllung, ähnlich dem Rezept wie ich es hier vorstelle. Das Dessert wurde uns vom Küchenchef persönlich serviert und wir haben den Panettone mit ihm zusammen und mit einem guten Glas Cognac gegessen. Das Pärchen am Nachbartisch hat auch etwas abbekommen. Das wäre sonst für uns zu viel gewesen.

Fotos von den Gängen Leckereien habe ich leider keine für euch mitgebracht. Das Restaurant hat eine hervorragende Atmosphere, was aber wiederum schlecht für gute Fotos ist.

Panettone mit Orangen-Creme

Ich hoffe ihr habt mit diesem Rezept eine schöne Inspiration für euer Weihnachts-Dessert. Ich wünsche euch allen noch eine schöne Adventszeit!

Mandel-Plätzchen mit Pistazien

Zuerst möchte ich euch natürlich einen schönen ersten Advent wünschen. Vielleicht habt ihr heute ja noch Zeit ein paar Plätzchen zu backen. Da habe ich für euch ein wirklich grandioses Rezept für Mandel-Kringel mit Pistazien und Cranberries. Ganz ehrlich, ich glaube das sind mit Abstand die besten Plätzchen, die ich je gebacken habe.

Im Teig eingearbeitet sind gemahlene Mandeln, geriebene Zitronenschale und etwas Zimt. Diese drei Zutaten bilden solch eine gute Harmonie. Man kann schon gar nicht damit aufhören, diese Plätzchen zu essen. Macht also besser ein paar mehr davon!

Mandel-Kringel mit Pistazien
Als Überzug habe ich mich für weiße Schokolade entschieden. Das passt meiner Meinung nach sehr gut zu den Mandeln und runden den Geschmack sehr gut ab. Zuckerguss wäre hier etwas zu zuckerig. Die Schokolade bringt hier eine etwas sanftere Süße und die Kakaobutte passt wiederum auch perfekt zu den Mandeln.

Um ein farblichen Kontrast zu erreichen, habe ich noch klein gehackte getrocknete Cranberries hinzugegeben. Wer möchte, kann diese auch weglassen, oder aber auch getrocknete Himbeeren nehmen.

Ich habe bereits gehackte Pistazien verwendet, diese aber trotzdem noch im Mörser zerdrückt. Dadurch werden diese zum einen etwas feiner und zum anderen ist die Farbe dadurch wesentlich intensiver.

Mandel-Kringel mit Pistazien

Wichtig ist, dass ihr die Plätzchen gut ruhen lässt, weil die Schokolade etwas Zeit braucht um wirklich wieder hart zu werden. Legt sie doch einfach in einer geschlossenen Box in den Kühlschrank und holt sie am nächsten Tag wieder raus.

In einem geschlossenen Behälter lassen sich diese tollen Plätzchen übrigens mehrere Wochen lagern. Jetzt also backen und zu Heiligabend mit den Lieben genießen 🙂

Amuse-Gueule: Garnele / Topinambur / Fenchel

Filo-Körbchen mit Topinambur-Püree, Garnele und Fenchel-Creme

Ein perfektes Weihnachts-Dinner beginnt natürlich klassisch mit einem Gruß aus der Küche. Also einem leckeren Amuse-Gueule, welches auf die weiteren Gerichte einstimmt und besonders durch seine verschiedenen Aromen und Konsistenzen besticht, die wiederum aber harmonisch zusammenwirken.

Für das Münchner Foodblogger Advents-Event 2015 habe ich für euch eine wunderbare Kleinigkeit vorbereitet, mit welchem ihr eure Gäste direkt zu Beginn des Dinners verwöhnen könnt. Nämlich einem kleinen Filo-Körbchen mit Topinambur-Kartoffel-Püree, Fenchel-Mayonaise, marinierter Garnele, Topinambur-Chips und Granatapfel-Gelee.

Das hört sich auf dem ersten Blick natürlich höllisch kompliziert an, ist es aber nicht wirklich. Auch gerade weil dieses Amuse-Gueule nicht à la minute zubereitet werden muss. Alles lässt sich ganz bequem bereits vorbereiten. Lediglich das Püree sollte man vor der finale Zubereitung nochmal etwas erwärmen.

Es reicht, jedem Gast ein solches Körbchen zu servieren, da es lediglich der Einstimmung auf das Dinner dienen sollte. Passend dazu kann man den Gästen ganz klassisch ein Glas frischen feinperligen Champagner reichen. Das Körbchen wird mit einem Löffeln ausgelöffelt und der Filo mit dem Rest des Pürees mit der Hand in den Mund geschoben.

Das genaue Rezept für diesen Gruß aus der Küche findet ihr am Ende dieses Beitrags.

Neben diesem tollen Rezept hab ich natürlich noch eine kleine aber feine Überraschung für euch. Es gibt nämlich etwas zu gewinnen.
Mit etwas Glück seid ihr bald glücklicher Gewinner eines exklusiven Restaurantführers von TasteTwelve für eine Stadt eurer Wahl (Zur Auswahl: München, Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, Heidelberg-Mannheim, Wien). Bei Vorlage des Buchs laden die zwölf ausgewählten Gastronomen euch und eure Begleitung im Zeitraum vom 01. Dezember 2015 bis zum 31. Dezember 2016 zu einer von zwei verzehrten Hauptspeisen ein.

Taste Twelve

Damit ihr in den Lostopf für dieses tolle Buch gelangt, hinterlasst einfach einen Kommentar hier unter dem Rezept. Schreibt am besten gleich dazu, für welche Stadt ihr euch entscheidet.
Unter allen Teilnehmern wird der Gewinner/die Gewinnerin am 07.12.2015 ausgelost. Teilnahme ist möglich bis 06.12.2015 um 24Uhr.
Weitere Infos hier: Teilnahmebedingungen

winner
Das Los hat entschieden. Die glückliche Gewinnerin des TasteTwelve Buches ist: Stef. Herzlichen Glückwunsch!
Allen anderen einen herzlichen Dank für die Teilnahme. Denkt daran, dass ihr weiterhin die Chance auf tolle Gewinne bei den anderen Bloggern dieses Events und natürlich auf den Sondergewinn habt. Hinterlasst dazu einfach bei allen kommenden Beiträgen zu diesem Event einen Kommentar.

 


Münchner Foodblogger-Advents-Event 2015

Vom 29.11. bis zum 31.12.2016 präsentieren wir euch auf unseren Blogs unser zusammengestelltes Weihnachtsmenü. Folgt uns einfach jeden Sonntag und hinterlasst einen Kommentar unter dem jeweiligen Beitrag. Es gibt tolle Preise –  zu jedem Gericht verlosen wir auf unseren Blogs jeweils einen tollen Gewinn. Der Sonderpreis ist für diejenigen die ganz besonders fleißig sind: kommentiert unter allen Beitrag von uns und ihr hüpft nicht nur in den regulären Logtopf sondern springt auch schon in den Lostopf für unseren Sonderpreis!

Wer ist mit dabei?

1. Advent: Gruß aus der Küche – Florian von Fine, Fresh & Food: Filo-Körbchen mit Garnele, Topinambur und Fenchelcreme
2. Advent: Vorspeise – Sandra von Hase im Glück: Linguine mit Flusskrebsen & Jakobsmuscheln im Parmesan Körbchen
3. Advent: Hauptgericht – Alexa von Keks & Koriander: Lachs im Knuspermantel mit Persilienwurzelpüree und Portweinbutter
4. Advent: Dessert – Tanja von Liebe & Kochen: Mille-Feuille mal anders mit Cointreau-Mascarpone-Creme

Als Sondergewinn gibt es ein Set aus wunderschönen hochwertigen Salz- und Pfeffermühlen sowie eine tolle Auswahl an Birkel-Nudeln.

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Hinterlasst hierzu auf jeden Beitrag der Teilnehmenden Blogger einen Kommentar.

Das Gewinnspiel für den Sonderpreis läuft bis 31.12.2015 um 24 Uhr.
Weitere Infos: Teilnahmebedingungen Sonderpreis


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Dieser Beitrag ist unterstützt durch Gewinnspielpartner. Dieser Beitrag wurde unabhängig von den Gewinnspielpartnern geschrieben. Text, Rezept und Titelbild ist von Fine, Fresh & Food. Bildmaterial für die Gewinne wurde freundlicherweise von den Gewinnspielpartnern zur Verfügung gestellt.

Weihnachtliche Schokoladen-Kirsch-Plätzchen

Schokoladen-Kirsch-Plätzchen

Wie schnell die Zeit zwischen dem Sommer und Weihnachten vergeht überrascht mich immer wieder. Gerade eben haben wir noch alle schön Kürbisse gekocht und gegessen und schon geht es direkt weiter mit den Köstlichkeiten zu Weihnachen.  Neben Plätzchen, Lebkuchen und allerlei andere süße Sachen muss man sich jetzt auch langsam Gedanken machen, was man denn zum Beispiel für das Weihnachtsfest vorbereiten möchte. Da wartet auf euch in den kommenden Wochen auch etwas sehr spannendes, das kann ich euch versprechen. Aber mehr verrate ich noch nicht. Etwas Geduld müsst ihr noch mitbringen.

In der Zwischenzeit könnt ihr aber diese süßen Weihnachts-Plätzchen backen. Sie ähneln tatsächlich mehr den klassischen Cookies mit knusprigem Äußeren und weichem Kern, als den üblichen Weihnachtsplätzchen. Aber durch die Zugabe von weihnachtlichten Gewürzen und einem Klecks süßer Kirschkonfitüre passen sie perfekt zu dieser Zeit des Jahres.

Bevor die Plätzchen gebacken warden, werden sie in reichlich Puderzucker gewälzt. Dadurch erhält man diese schöne Marmorierung auf der Oberfläche, weil die Plätzchen beim Backen kleine Risse bekommen. Ein Teil des Puderzuckers wird beim Backen auch flüssig und zieht in die Oberfläche ein. Nach dem Auskühlen sorgt das auch zusätzlich noch für eine knuspriges Erlebnis.

Weihnachtliche Schokoladen-Kirsch-Plätzchen

Denkt man an Weihnachten, denkt man automatisch auch an die vielen Düfte, die uns nicht nur auf den Weihnachtsmärkten entgegen kommen, sondern auch an die vielen Gewürze, die man in all den tollen Gebäcken findet. Auch bei den Plätzchen hier soll man unbedingt etwas von diesen aromatischen Gewürzen hinzugeben. Ich habe mich für Zimt und Ingwer entschieden. Zimt verbindet man schließlich unbedingt mit Weihnachten. Ingwer past zudem vom Zusammenspiel der Aromen hervorragend zu Schokolade.

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr auch gerne andere Gewürze mit hinzugeben. Passend ware zum Beispiel auch Nelke, Muskat oder Piment.

Ich hoffe ich schaffe es noch vor der kurzen Winterpause zwischen den Jahren euch noch ein paar weihnachtliche Rezepte vorzustellen.

Mach deine eigene Schokolade + Giveway!

Kürzlich habe ich ein wunderschön gestaltetes Set von ChocQlate bekommen, mit dem man sich selbst leckere Schokolade machen kann. Alles was man dafür braucht ist in diesem schönen Set enthalten: Kakaobutter, eine Mischung aus Kakaopulver, Kakaobohnen und Bourbon Vanille, ein Gläschen Agavensirup.

Alles was man selbst noch zuhause braucht sind zwei Metallschüsseln, einen Topf und einen Kochlöffel und natürlich viel Kreativität. Denn man kann – und sollte das auf jeden fall auch – allerlei Zutaten in die Schokolade geben bevor man sie im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe erhärten lässt.

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Meine Frau und ich hatten sehr viel Spaß, die Schokolade herzustellen und natürlich haben wir sie auch schön verziert und mit schmachhaften Zutaten aromatisiert. Dabei muss man nur mal einen Blick in seinen Vorratsschrank werfen. Da findet sich bestimmt einiges.

Wir haben folgende Schokoladen gemacht:

– Orangenzesten und Pistazien
– Walnuss und getrocknete Cranberries
– Mandeln und Haselnüsse

Es eignen sich im Grunde genommen alle Nüsse und getrochnete Früchte. Auch Chili, Pfeffer oder sogar fermentierter Knoblauch passt hervorragend zu Schokolade.

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Damit ihr auch eurer Kreativität freien Lauf lassen könnt, verlose ich ein solches Set drüben auf Facebook. Schaut einfach mal auf der Seite von Fine, Fresh & Food vorbei. Das Gewinnspiel geht bis einschließlich dem 29.11.2015.

Wer nicht seinem Gluck vertauen will, der kann sich auch direct selbst ein solches Set bei ChocQlate bestellen. Solch ein Set ist übrigens auch eine richtig schöne Geschenkidee für Weihnachten.