Mandel-Plätzchen mit Pistazien

Zuerst möchte ich euch natürlich einen schönen ersten Advent wünschen. Vielleicht habt ihr heute ja noch Zeit ein paar Plätzchen zu backen. Da habe ich für euch ein wirklich grandioses Rezept für Mandel-Kringel mit Pistazien und Cranberries. Ganz ehrlich, ich glaube das sind mit Abstand die besten Plätzchen, die ich je gebacken habe.

Im Teig eingearbeitet sind gemahlene Mandeln, geriebene Zitronenschale und etwas Zimt. Diese drei Zutaten bilden solch eine gute Harmonie. Man kann schon gar nicht damit aufhören, diese Plätzchen zu essen. Macht also besser ein paar mehr davon!

Mandel-Kringel mit Pistazien
Als Überzug habe ich mich für weiße Schokolade entschieden. Das passt meiner Meinung nach sehr gut zu den Mandeln und runden den Geschmack sehr gut ab. Zuckerguss wäre hier etwas zu zuckerig. Die Schokolade bringt hier eine etwas sanftere Süße und die Kakaobutte passt wiederum auch perfekt zu den Mandeln.

Um ein farblichen Kontrast zu erreichen, habe ich noch klein gehackte getrocknete Cranberries hinzugegeben. Wer möchte, kann diese auch weglassen, oder aber auch getrocknete Himbeeren nehmen.

Ich habe bereits gehackte Pistazien verwendet, diese aber trotzdem noch im Mörser zerdrückt. Dadurch werden diese zum einen etwas feiner und zum anderen ist die Farbe dadurch wesentlich intensiver.

Mandel-Kringel mit Pistazien

Wichtig ist, dass ihr die Plätzchen gut ruhen lässt, weil die Schokolade etwas Zeit braucht um wirklich wieder hart zu werden. Legt sie doch einfach in einer geschlossenen Box in den Kühlschrank und holt sie am nächsten Tag wieder raus.

In einem geschlossenen Behälter lassen sich diese tollen Plätzchen übrigens mehrere Wochen lagern. Jetzt also backen und zu Heiligabend mit den Lieben genießen 🙂

Weihnachtliche Schokoladen-Kirsch-Plätzchen

Schokoladen-Kirsch-Plätzchen

Wie schnell die Zeit zwischen dem Sommer und Weihnachten vergeht überrascht mich immer wieder. Gerade eben haben wir noch alle schön Kürbisse gekocht und gegessen und schon geht es direkt weiter mit den Köstlichkeiten zu Weihnachen.  Neben Plätzchen, Lebkuchen und allerlei andere süße Sachen muss man sich jetzt auch langsam Gedanken machen, was man denn zum Beispiel für das Weihnachtsfest vorbereiten möchte. Da wartet auf euch in den kommenden Wochen auch etwas sehr spannendes, das kann ich euch versprechen. Aber mehr verrate ich noch nicht. Etwas Geduld müsst ihr noch mitbringen.

In der Zwischenzeit könnt ihr aber diese süßen Weihnachts-Plätzchen backen. Sie ähneln tatsächlich mehr den klassischen Cookies mit knusprigem Äußeren und weichem Kern, als den üblichen Weihnachtsplätzchen. Aber durch die Zugabe von weihnachtlichten Gewürzen und einem Klecks süßer Kirschkonfitüre passen sie perfekt zu dieser Zeit des Jahres.

Bevor die Plätzchen gebacken warden, werden sie in reichlich Puderzucker gewälzt. Dadurch erhält man diese schöne Marmorierung auf der Oberfläche, weil die Plätzchen beim Backen kleine Risse bekommen. Ein Teil des Puderzuckers wird beim Backen auch flüssig und zieht in die Oberfläche ein. Nach dem Auskühlen sorgt das auch zusätzlich noch für eine knuspriges Erlebnis.

Weihnachtliche Schokoladen-Kirsch-Plätzchen

Denkt man an Weihnachten, denkt man automatisch auch an die vielen Düfte, die uns nicht nur auf den Weihnachtsmärkten entgegen kommen, sondern auch an die vielen Gewürze, die man in all den tollen Gebäcken findet. Auch bei den Plätzchen hier soll man unbedingt etwas von diesen aromatischen Gewürzen hinzugeben. Ich habe mich für Zimt und Ingwer entschieden. Zimt verbindet man schließlich unbedingt mit Weihnachten. Ingwer past zudem vom Zusammenspiel der Aromen hervorragend zu Schokolade.

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr auch gerne andere Gewürze mit hinzugeben. Passend ware zum Beispiel auch Nelke, Muskat oder Piment.

Ich hoffe ich schaffe es noch vor der kurzen Winterpause zwischen den Jahren euch noch ein paar weihnachtliche Rezepte vorzustellen.

Red Cabbage & Cheddar Burger

Red Cabbage & Cheddar Burger

Irland, die grüne Insel. Wenn man an die dortige Küche denkt, kommt einem ein Burger wohl weniger in den Sinn. Allerdings hat dieses Land viele Sachen zu bieten, die man wunderbar zu einem leckern Burger kombinieren kann: Irisches Soda Bread, Red Cabbage, Stout Beer und herzhafter Kerrygold Cheddar.

Das Irische Soda Bread wird mit Buttermilch und Baking Soda (hierzulande: Natron) gebacken und erhält dadurch nicht nur seinen speziellen Geschmack, sondern auch das typische Muster mit den bräunlichen Flecken auf der Kruste. Das Brot ist sehr kompakt, was man bei diesem Rezept berücksichtige sollte. Also schön darauf achten, dass das Brötchen nicht zu dick wird. Wenn man das Soda Bread nicht gerade für einen Burger verwendet kann man es auch wunderbar mit gesalzener Butter genießen.

Red Cabbage & Cheddar Burger

Aus dem Stout Beer machen wir bei diesen Rezept eine leckere Sauce. Dieses wird mit Honig und braunem Zucker eingekocht. Dadurch erhält man eine wunderbar süß-herbe Sauce, die perfekt zu den Röstaromen des Fleischs als auch zu dem kräftigen Geschmack des Kerrygold Cheddar passt. Die Sauce ist wirklich süß. Deswegen sollte man nicht zu viel davon auf den Burger geben. Sollte etwas übrig sein, lässt sich diese gut verschlossen auch mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Bei dem Fleisch ist es wichtig ein Rinderhack zu verwenden, dass von guter Qualität ist. Am besten natürlich vom Bio-Rind, wie ich es hier verwendet habe. Gewürzt wird nicht. Und Ei kommt auch nicht rein. Das hat in einem Burger-Patty nicht zu suchen. Die nötige Bindung erhält man, wenn man das Fleisch mit den warmen Händen eine Zeit lang durchknetet.

Habt viel Freude bei der Zubereitung dieses außergewöhnlichen Burgers und vielleicht denkt ihr beim nächsten mal, wenn ihr „Irland“ hört, doch an einen leckeren Burger.

Herbstlicher Apfelkuchen

Herbstlicher Apfelkuchen

Meine liebste Frau begeistert mich ab und an mit einem wahnsinnig guten Apfelkuchen. Jetzt habe ich mir die Erlaubnis eingeholt, dieses Rezept hier zu veröffentlichen. Allerdings passend zu der Jahreszeit etwas modifiziert mit herbstlichen Gewürzen.

Um diesen Apfelkuchen zu einem herbstlichen Kuchen zu machen, haben wir etwas Pumpkin Pie Spice hinzugegeben. Das ist eine Gewürzmischung aus Zimt, Ingwer, Muskatnuss, Piment und Nelken. In welchem Verhältnis ihr das mischen müsst, findet ihr in meinem Rezept für Pumpkin Pie Spice, das ich letztes Jahr auf dem Blog vorgestellt habe. Hier geht’s lang.

Herbstlicher Apfelkuchen

Gerade jetzt in der Apfelsaison bietet es sich doch richtig an, einen solch leckeren Kuchen zu backen. Verwendet dafür am besten mittelgroße Äpfel, die nicht zu sauer sein sollen. Also keine Granny Smith, aber auch keine Äpfel, die zu süß sind. Denn etwas Säure ist bei diesem Apfelkuchen durchaus gewollt.

Wer mag kann den Kuchen nach dam Backen auch noch mit warmer Aprikosenkonfitüre bepinseln. Dadurch wird die Oberfläche wunderbar glänzend.

Blumenkohl im Cornflakes-Parmesan-Mantel

Blumenkohl im Cornflakes-Parmesan-Mantel

Aus Blumenkohl lassen sich echt leckere Beilagen zubereiten, wie dieser frittierter Blumenkohl im Cornflakes-Parmesan-Mantel.

Gerade jetzt im Herbst, wo man den Blumenkohl an fast jeder Ecke zu finden kann, sollte man die Chance nutzen und aus diesem gesunden und leckeren Gemüse war tolles kochen. Der leichte Geschmack des Blumenkohls harmoniert hier hervorragend mit den süßlichen Cornflakes. Parmesan und ein paar Gewürze geben dem Ganzen noch die gewisse Würze.

Die kross frittierten Röschen passen zum beispiel sehr gut zu einem frischen Salat.

 

 

Kleine Feigen-Ziegenkäse-Pizza mit Honig

Feigen-Ziegenkäse-Pizza

Zusammen mit Ziegenkäse und Honig sind Feigen einfach der Traum. Alles zusammen auf einer Feigen-Ziegenkäse-Pizza mit lediglich etwas Mozzarella ist noch besser. Deswegen haben wir uns dass in den vergangenen Tagen mal gegönnt und ich freue mich das überaus leckere und einfache Rezept mit euch zu teilen.

Noch haben die süßen Früchte aus dem Mittelmeerraum Saison und sollten auf keinen Fall auf dem Speiseplan fehlen. Feigen sind nicht nur süß und aromatisch, sie liefern auch allerlei Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe.

Für die Zubereitung empfiehlt sich Italienische Mehl Tipo 00 zu verwenden. Das bekommt man in sehr gut sortierten Supermärkten, oder bei Italienischen Feinkostgeschäften. Alternativ kann man auch die beinen Sorten Type 405 und Type 550 zu gleichen Teilen miteinander vermischen.

Die Feigen sollten schon sehr reif sein, damit deren Aroma neben dem Ziegenkäse gut zur Geltung kommen kann. Also immer schön die Feigen mit der violett-braunen Schale kaufen.

Das Rezept beschreibt die Zubereitung von 4 kleinen Pizzas. Aus der angegebenen Menge kann man aber auch 2 Große Pizzas backen.