Hafer-Apfel-Muffins

Hafer-Apfel-Muffins

Jetzt habe ich aber lang genug Pause gemacht und freue mich endlich mal wieder ein tolles Rezept für euch zu haben. Und zwar mega saftige und aromatische Hafer-Apfel-Muffins aus Äpfeln, Haferbrei und Walnüssen. Die passen einfach so gut zum Winter und sorgen direkt für eine gute Stimmung.

Hafer-Apfel-Muffins

Neben den tollen Vollkorn-Haferflocken habe ich zusätzlich noch Vollkornmehl verwendet um den Muffins noch einen etwas rustikaleren Touch zu geben. Hier habe ich aber wie beim normalen Mehl, Vollkornmehl aus Weizen genommen. Ich denke auch andere Getreidesorten könnten hier ganz gut passen.

Das wirklich allerbeste an den Muffins sind die Streusel. Davon kann ich gar nicht genug haben. Die sind so knusprig, süß und schmecken echt toll nach Zimt. Aber auch der Muffin selbst ist einfach traumhaft. Denn durch das Apfelpüree und den Haferbrei sind diese wirklich so saftig.

Hafer-Apfel-Muffins

Ich kann euch echt nur raten, diese Muffins selbst mal auszuprobieren! Viel Spaß dabei!


Hafer-Apfel-Muffins

Vorbereitung:
Kochen:
Gesamt:
Portionen: 6
Schwierigkeit: Einfach

Zutaten:

  • 30g + 1 EL Haferflocken, kernig
  • 75ml Milch
  • 1 Apfel
  • 65g Weizenmehl
  • 30g + 1EL Vollkornmehl
  • ½ TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL + 1 Msp Zimt
  • 30g + 15g Butter
  • 1 Ei
  • 60g + 1 EL brauner Rohrzucker
  • 15g Walnüsse, gehackt
  • Zubereitung:

    1. Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
    2. 30g Haferflocken in ein kleines Töpfchen geben, und 75ml Milch hinzugeben. Bei starker Hitze aufkochen, von der Hitze nehmen und 10 Minuten quellen lassen.Den Apfel halbieren, entkernen und eine Hälfte schälen. Die geschälte Hälfte mit einem Pürierstab oder Mixer fein pürieren. Die andere Hälfte mit der Schale in feine Würfel schneiden.
    3. 30g Butter in der Mikrowelle oder in einem Soßenpfännchen schmelzen.
    4. Die beiden Mehlsorten, Backpulver, Salz und 1 TL Zimt in einer Schüssel vermischen. In einer anderen Schüssel das Ei , Haferbrei, pürierten Apfel, geschmolzene Butter, 60g brauner Zucker gut miteinander vermischen. Anschließend die trockenen Zutaten hinzugeben und so lange rühren bis alles gerade so gebunden ist. Zum Schluss noch die Apfelstücke unterheben.
    5. Die Masse in 6 Muffin-Förmchen gleichmäßig verteilen.
    6. Für die Streusel 1EL Mehl, 1 EL brauner Zucker, 1 EL Haferflocken, die Walnüsse und 15g Butter in eine Schüssel geben und mit den Fingerspitzen verkneten bis kleine Streusel entstanden sind. Diese dann über den Teig in den Förmchen verteilen.
    7. Die Förmchen für 15 Minuten im Ofen backen. Anschließend komplett auskühlen lassen


    5 Kommentare zu “Hafer-Apfel-Muffins

    1. Wie lecker! Das ist wirklich genau mein Geschmack! :) Freu mich, dass ich deinen Blog entdeckt habe und schau mich jetzt nochmal etwas um. Ich schätze, du hast nichts dagegen, wenn ich diese leckeren Muffins in meine Linktipps am Ende des Monats aufnehme? 😉
      Viele Grüße,
      Jenny

      1. Hi Jenny! Freut mich, dass dir das Rezept und mein Blog so gut gefällt. Die Muffins musst du echt mal nachbacken! Die waren ruckzuck weg 😀
        Gerne kannst du das Rezept in deine Linktipps mit aufnehmen.
        Liebe Grüße!

    2. Hi! Ich habe heute morgen Haferbrei als Frühstück gegessen und danach mit übrigen Brei die Muffins nachgebackt. Ich musste aber ein bisschen Hafermilch hinzufügen, anderes war den Teig zu hart. Wielleich könnte meine Wagen so kleine mengen nicht so pünklich wiegen! Die Ergebnis ist gar nicht schlimm. Diese Muffins sind nicht zu süss und eignen deswegen auch als Zwischenmahlzeit. Oder zum Brunch?

      1. Ich denke es kommt immer darauf an, wie feucht der Haferbrei ist, den man verwendt. Mit 30g Haferflocken auf 75ml Milch bekommt man aber einen guten Teig zusammen. Wenn mann wie du, noch übrig gebliebenen Haferbrei verwendet, muss man eventuell noch zusätzlich Flüssigkeit hinzugeben.
        Aber toll, dass es dann doch noch bei dir geklapt hat! :)

    3. Sehr lecker die Muffins! Und die feine Zimtnote… Hm!
      Leider sehen sie bei mir sehr feucht aus, als wären sie nicht ganz durch…
      Tut dem Geschmack aber nichts…
      Danke für das Rezept!
      Viele Grüße
      Julia

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